Vorsorge


Warum Vorsorge?


Der Tod, der früher für die Menschen zum Lebensbestandteil gehörte, wird heute immer mehr verdrängt, er wird tabuisiert.

Der eigene Tod, der Abschied vom Partner, von nahen Angehörigen tritt heute in der Regel unvorbereitet und überraschend ein, allzu oft in der Abgeschiedenheit eines Alters- oder Pflegeheimes bzw. im Krankenhaus, da nur dort oft noch die erforderliche Betreuung und medizinische Versorgung möglich ist.

Heute entzieht sich der Staat und damit die Gesellschaft ihrer sozialen Verantwortung für den letzten Lebensabschnitt ihrer Bürger. Das bestehende Sterbegeld wurde aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen herausgenommen.



Die Selbstverantwortung des Bürgers ist gefordert


Ein Prozess des Umdenkens muss einsetzen, der die moderne Kleinfamilie entlastet und Ersatz schafft für die fehlende Fürsorge des Staates.

Immer mehr Menschen treffen Vorsorge, und zwar nicht nur gegen die Risiken des täglichen Lebens, sondern insbesondere und gerade für den mit Gewissheit zu erwartenden Tod und die dereinstige Bestattung.

Der verantwortungsvolle Bürger überlässt heute nichts mehr dem Zufall. Er verlässt sich nicht auf andere, insbesondere nicht auf die Gesellschaft. Er stellt sicher, dass seine Wünsche auch bei seiner dereinstigen Bestattung beachtet und erfüllt werden. Und zwar nicht nur im Sinne einer eigenen Selbstverwirklichung, sondern insbesondere auch, im Rahmen der Fürsorge für die nächsten Angehörigen, um diese in der Ausnahmesituation TOD zu entlasten.

Wir empfehlen deshalb, einen Vorsorgevertrag abzuschließen.


Vorsorge heißt:


selbst bestimmen   -   Notwendiges regeln   -   Verantwortung in eigener Sache   -   Entlastung der Angehörigen